Fettabsaugung

Die schnellste Diät der Welt


Fettasaugung ist eine erfolgreiche Methode, um hartnäckige Fettansammlungen sofort und dauerhaft zu entfernen.

Anwendungsgebiete


Die Liposuktion sollte erst in Erwägung gezogen werden, wenn alle Möglichkeiten der Abspeckung erfolglos geblieben sind. Eine Fettabsaugung ist garantiert kein Wundermittel für übergewichtige Körper, sondern wird in erster Linie bei Personen angewendet, die veranlagungsbedingt unter überschüssigen Fettansammlungen leiden.

Ein typisches Beispiel für eine Liposuktion sind die Reiterhosen. Hierbei sammeln sich an den Oberschenkeln Fettpolster an, die weder durch gezielte Gymnastik noch durch Diäten verschwinden.

Zur Fettabsaugung eignen sich:

  • Doppelkinn
  • Oberarme
  • Bauch
  • Hüfte, Taille und Gesäß
  • Rücken
  • Oberschenkelinnenseiten
  • Knieinnenseiten
  • Reiterhosen
  • Unterschenkel, Wade, Fesseln

Da einmal abgesaugte Fettzellen nicht nachwachsen, ist die Liposuktion eine Behandlungsmethode, die zu dauerhaftem Erfolg führt.

Der Eingriff


Die Operation erfolgt in der Regel ambulant und wird unter Lokalanästhesie vorgenommen. Bei größeren abzusaugenden Mengen wird unter Vollnarkose gearbeitet. Vor der Operation werden die gewünschten Zonen in Absprache mit dem Patienten sorgfältig markiert.

Bei der Liposuktion in Tumeszenz-Lokalanästhesie wird beispielsweise in das zu behandelnde Areal eine körperflüssigkeitsähnliche Kochsalzlösung und ein lokal wirkendes Betäubungsmittel eingespritzt. Die Flüssigkeit muss ca. eine halbe Stunde einwirken, damit sich die Fettzellen lockern und das Gewebe entsprechend narkotisiert ist.

Im nächsten Schritt wird eine etwa 2,5 bis 4 mm dünne Saugkanüle durch einen Mini-Hautschnitt in das Fettgewebe geschoben. Durch vorsichtiges Hin- und Herbewegen der Kanüle werden die aufgeweichten Fettzellen über einen Absaugmechanismus abtransportiert.

Weitere Methoden sind die Vibrationslipektomie, die Fettabsaugung mittels Ultraschall, das Lipopulsing oder die Hydrojet- bzw. Wasserstrahl-Liposuktion. Die Dauer des Eingriffs hängt von der Größe der zu behandelnden Zonen ab.

Die Nachsorge


Gleich nach dem Eingriff wird ein Kompressions-Mieder angelegt, das Sie vier bis sechs Wochen tragen sollten. Dadurch wird verhindert, dass sich in den entstandenen Hohlräumen Flüssigkeit ansammelt oder Narben und Knötchen entstehen.

Einige Wochen nach der Operation sollten Sie auf Sport und übermäßige körperliche Anstrengung verzichten. Die bei dem Eingriff entstehenden Schwellungen und Blutergüsse klingen in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen ab.

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