Altern

Was ist das eigentlich - Alter?


Forscher ergründen die Ursachen des Alterns. Mit dem Ergebnis: Noch nie konnte man im Buch des Lebens lesen wie heute.
Während auf dem Kalender die Jahre verstreichen, verändert sich unser Körper – zunächst unsichtbar und im verborgenen, dann sichtbar und eindrucksvoll. Bis vor kurzem noch war unser Wissen über das Altern ein auf dem Tisch ausgebreitetes Puzzle, in dem Hunderte von Teilen fehlten. Die Anti-Aging-Forschung jedoch hat in den letzten Jahrzehnten dem Alterungsprozess viele Geheimnisse entlockt.

Altern ist gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen. Dieser Prozess definiert das biologische Alter. Doch nicht alle Menschen altern gleich schnell oder intensiv, was man am besten bei einem Klassentreffen feststellen kann, wo nur die Geburtstage alle nah beieinander liegen, das Aussehen aber, die geistige Vitalität und körperliche Fitness häufig weit auseinander klaffen.

Altersforschung


Kaum eine Disziplin ist so alt wie die Altersforschung. Kein Wunder, begleitet doch die Sehnsucht nach ewiger Jugend den Menschen, seit er sich über die Erde ausgebreitet hat. Das Ziel, jung und auch in höherem Alter gesund zu bleiben, war dabei immer gleich, nur die Methoden der Altersforschung haben sich im Lauf der Jahrhunderte geändert. Im Labor forschen die Forscher nach den Codes in den Zellen, die einen Organismus altern lassen. Mit dem Ergebnis: Noch nie konnte man im Buch des Lebens lesen wie heute.

Einflussfaktoren


Während die genetische Disposition zu etwa einem Drittel die Alterungsprozesse beeinflusst, hat der Lebensstil und unser Umfeld einen Einfluss von zwei Dritteln. Daraus kann man schließen, dass Ernährung, Bewegung, ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sowie eine Balance im hormonellen System einen großen Einfluss auf unsere Lebenserwartung haben.

Das biologische Alter


Das biologische Alter ist durch die Bestimmung von Biomarkern messbar. Dazu gehören z.B. Muskelkraft, Hautelastizität, körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness, Hör- und Sehfähigkeit, Denkfähigkeit, Reaktionsbereitschaft und psychische Verfassung, Atemkapazität und Knochendichte.

Symptome des Alterns


Körperliche und geistige Funktionseinbußen wie Nachlassen von Kraft, Ausdauer und Antrieb, Störung der Sexualfunktion, Schwächung der Merk- und Denkfähigkeit, Kollagenabbau, Haut- und Schleimhautveränderungen bis hin zu depressiven Stimmungsschwankungen und Infektanfälligkeit sind die häufigsten Symptome, die normalerweise als Altern abgetan werden. Beim Mann setzt dieser Prozess ab 35 Jahren schleichend ein, bei der Frau ab 45 abrupt.

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