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HormoncremesHormonelle Kosmetik voll im Trend![]() Etliche Wirkstoffe in Cremes sollen Falten glätten und das Hautbild optimieren. Auch Hormone zählen zu diesen Wundermitteln. Faltenbildung, Rauheit, Altersflecken, Zunahme der Hauttransparenz und Verlust des elastischen und kollagenen Bindegewebes - Horrorvision einer jeden Frau, die auf die Wechseljahre zusteuert. Leider ist dies auch bittere Realität. Denn mit Beginn der Wechseljahre sind diese Hautbildveränderungen die unumgängliche Folge der Umstellungen im Hormonhaushalt.
Eine Möglichkeit, diese Veränderungen in dem Griff zu bekommen, ist die Behandlung der Haut mit Hormoncremes. Sie sollen Fältchen reduzieren, die Haut glatt, weich und strahlend erscheinen lassen und einen ebenmäßigen Teint verleihen. Wie wirken Hormoncremes?
Die am häufigsten in Cremes eingesetzten hormonellen Wirkstoffe sind Östrogene. Das sind weibliche Hormone, die unter anderem für ein elastisches Bindegewebe sorgen. Im Laufe der Wechseljahre wird die Produktion eingestellt. Östrogene in Cremes sollen diesen Verlust ausgleichen und die Kollagenbildung anregen und die Zellerneuerung beschleunigen. Als Anti-Aging-Präparat werden Hormoncremes vor allem im Gesicht gegen faltige, trockene oder dünne Haut eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Rückbildung von Fältchen, eine glatte, weiche und strahlende Haut und ein gleichmäßiger Teint. Phytohormone mit östrogenähnlicher Wirkung bieten eine natürliche Alternative aus der Pflanzenwelt. Z.B. aus Soja hergestellte phytohormonelle Wirkstoffe sollen vergleichbare Ergebnisse erzielen wie Östrogencremes. Ein weiteres beliebtes Behandlungsfeld für Hormoncremes ist die Cellulite. Testosteronhaltige Cremes - oft kombiniert mit durchblutungsfördernden Wirkstoffen - sollen das Bindegewebe straffen. Das männliche Hormon Testosteron fördert u.a. den Fettabbau. Unbedingt beachten
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