Tanzen

Beschwingt fit halten


Neben Schwimmen und Radfahren ist Tanzen die in Deutschland am häufigsten ausgeübte Bewegungsart – und das nicht umsonst.

Tanzen als Sport


Tanzen ist mehr, als sich ein bisschen rhythmisch zur Musik zu bewegen. Tanzen ist eine Sportart, die laut einer Studie vom Institut für Sportwissenschaften den Anforderungen eines Gesundheitstrainings absolut gerecht wird. Die Belastungsreize, die das Tanzen auf den menschlichen Organismus ausübt, sind ausreichend, um eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erzielen.

Intensives Tanzen fördert Ausdauer, Schnelligkeit und Fettabbau. Wer eine Stunde ohne Pause tanzt, verbraucht etwa 360 Kalorien. Außerdem hat Tanzen einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, die Atemorgane und den Stoffwechsel. Nicht zuletzt wird die gesamte Muskulatur sanft aber effektiv trainiert.

Aber auch die Psyche profitiert vom Tanzsport. Es gibt kaum eine andere Freizeitaktivität, die so viel Freude und Genuss, Leben und Lachen, Spaß und Stimmung garantiert. Wer Geselligkeit liebt, kommt in der Gruppe wie etwa in der Tanzschule oder im Tanzsportverein auf seine Kosten. Hier werden für jede Altersgruppe Kurse in allen Leistungsstufen angeboten - sowohl für Paare als auch für Singles.

Bekannte Tänze

Standardtänze
Die Faszination des Standardtanzes liegt in dem starken Gefühl der körperlichen Verschmelzung mit dem Partner. Anders als bei den lateinamerikanischen Tänzen haben die Partner permanenten Körperkontakt. Das stellt hohe Anforderungen an Balance, Körperhaltung und wechselseitige Führung. Die gemeinsame Balance in wechselnden Körpergeschwindigkeiten und Drehungen, die geschickte Koordination raffinierter Schritte und die schnelle Reaktion auf wechselnde Führungsimpulse machen den Standardtanz zu einer eleganten und harmonisierenden Bewegungskunst.

Die bekanntesten Standardtänze sind Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Slowfoxtrott, Quickstep und Tango.

Lateinamerikanische Tänze
Temperamentvoll und animierend sind die Hauptcharaktereigenschaften der lateinamerikanischen Tänze. Die typische rhythmische Bewegung der Hüften ist ihr Markenzeichen. Lateinbewegungen werden weniger raumgreifend getanzt und eignen sich dadurch gut für enge Tanzflächen. Fast jeder Schritt wird auf dem Ballen des Fußes angesetzt und am Ende auf den flachen Fuß abgesenkt. Bei den lateinamerikanischen Tänzen sind Körper- und Armbewegungen stärker ausgeprägt als bei den Standardtänzen. Der Körperkontakt beschränkt sich auf die Arme und Hände.

Zu den populärsten lateinamerikanischen Tänzen gehören ChaChaCha, Rumba, Samba, Paso Doble und Jive.

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