Herzlichen Glückwunsch. Sie scheinen zu den Menschen zu gehören, die regelmäßig Sport treiben oder es zumindest ernsthaft wollen. Um die Freude am Sport nicht wieder zu verlieren, sollten Sie Folgendes beachten.
Sport hat nichts mit Zwang zu tun, sondern soll in erster Linie Spaß machen. Suchen Sie sich eine Sportart aus, die Ihnen liegt und viel Freude bereitet. Möglichkeiten gibt es genügend, von A wie Aerobic bis Z wie Zirkeltraining.
Geben Sie nicht gleich auf, wenn Sie die Zehn-Kilometer-Runde um den See nicht sofort am ersten Tag schaffen. Fangen Sie in kleinen Schritten an und stecken Sie Ihre Ziele so, dass Sie sie locker erreichen können.
Sie wollen auf lange Sicht mit regelmäßigem Sport Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und nicht zuletzt Ihre Figur verbessern bzw. erhalten, oder? Halten Sie sich dieses Ziel immer wieder vor Augen, wenn Sie mal einen Durchhänger haben und der Chips-Abend vor der Glotze schon zum fünften Mal hintereinander das Fitness-Studio auf die Ränge verwiesen hat.
Sie schaffen es einfach nicht, Ihren inneren Schweinehund regelmäßig zu überwinden und in die Joggingschuhe zu steigen. Versuchen Sie es mal in Gesellschaft. Erstens macht Sport in der Gruppe mehr Spaß, und zweitens können Sie sich so nicht so leicht aus der Affäre ziehen, wenn Sie mal keine Lust haben.
Monotonie lähmt und tötet die Lust auf Sport. Wählen Sie mal eine alternative Laufstrecke oder eine andere Sportart. Das weckt neue Lust und gibt einen zusätzlichen Spaß-Kick.
Wer sich vor dem Sport nicht aufwärmt und die Muskeln und Sehnen dehnt, riskiert Verletzungen. Dehnen nach dem Training beugt Muskelkater vor und hält die Muskulatur geschmeidig.
Legen Sie nach einer Erkältung oder Verletzung nicht zu schnell wieder los. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich zu erholen. Wenn Sie trotz Erkältung trainieren, ziehen Sie dem Immunsystem die Energie zum Gesundwerden ab. Das Ergebnis ist ein Rückschlag, und dann müssen Sie wieder wochenlang auf Ihren geliebten Sport verzichten.
Sportkleidung sollte nicht in erster Linie schön, sondern praktisch sein. Super geeignet sind Materialen, die luftdurchlässig sind und die Feuchtigkeit leicht von innen nach außen transportieren.
Sport soll fit machen und nicht kaputt. Vermeiden Sie Extrembelastungen, vor allem, wenn Sie noch nicht lange trainieren.
Sorgen Sie immer für ausreichende Flüssigkeitszufuhr, auch während des Trainings. So verhindern Sie Schwächeanfälle. Als Richtwert dient ein Liter Flüssigkeit pro Trainingsstunde. Die Getränke dürfen nicht beschweren oder belasten. Leichte Saftschorlen oder Fitness-Drinks eignen sich am besten.