Vollwertige Ernährung

Wohlfühlen durch ausgewogene Kost


Falsche Ernährung macht krank. Wirken Sie dem "Volksleiden falsche Ernährung" mit vollwertiger Kost effektiv entgegen.
Falsche Ernährung zählt zu den "Krankheitserregern" Nummer eins. Die Folgen können Übergewicht, Karies, Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose sein. Das Tückische an ernährungsbedingten Erkrankungen: Sie brechen oft erst nach Jahrzehnten aus.

Mit einer vollwertigen Ernährung können Sie dem "Volksleiden falsche Ernährung" effektiv entgegenwirken.

Definition


Basis einer vollwertigen Ernährung ist eine bewusste, gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Zusammenstellung der Nahrungsmittel und Getränke. Diese sollten schonend zubereitet sein und weitgehend unbehandelt verzehrt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass der Körper alle lebenswichtigen Nährstoffe wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge erhält.

Vollwertige Ernährung gleicht die Energiezufuhr idealer Weise dem individuellen Energiebedarf an und kann mit oder ohne Fleisch genossen werden.

Wozu vollwertig ernähren?


Die optimale Nährstoffversorgung des Körpers durch eine vollwertige Ernährung bietet ideale Voraussetzungen, um körperlich und geistig gesund und leistungsfähig zu sein und zu bleiben. Damit liefert sie einen wesentlichen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden. Außerdem werden die Verdauungsorgane aktiviert und die Abwehrkräfte gestärkt.

Verzehrorientierung


Orientieren Sie Ihre Nahrungsaufnahme an der so genannten Ernährungspyramide. Diese unterteilt die Lebensmittel in sechs Gruppen. Gruppe 1 ist die Basis der Pyramide und sollte den Hauptbestandteil der Ernährung ausmachen, gefolgt von den Gruppen 2 bis 4. Die Gruppen 5 und 6 bilden den oberen Pyramidenteil bzw. die Spitze und sollten möglichst selten auf dem Speiseplan stehen.

Gruppe 1Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn sowie Kartoffeln
Beispiele: Vollkornbrot, -brötchen, -gebäck, oder -müsli, Vollkornreis und -nudeln, Gerichte aus Hirse, Grünkern, Gerste oder Hafer
Gruppe 2Gemüse, Salat, Rohkost
Beispiele: Frische Hülsenfrüchte, Frischgemüse, frische Salate, milchsaure Gemüse wie Sauerkraut, nicht vorgegartes Tiefkühlgemüse
Gruppe 3Frisches Obst
Gruppe 4(Fettarme) Milch und Milchprodukte
Beispiele: Frischmilch, H-Milch, Käse, Quark, Joghurt
Gruppe 5Fleisch und Wurst (möglichst mager), Eier, Seefisch
Gruppe 6Fette, Öle und fettreiche Speisen
Beispiele: Butter, ungehärtete Pflanzenmargarine oder kaltgepresste naturreine Pflanzenöle (z.B. Oliven-, Sonnenblumen- oder Distelöl)

Wenn Sie darüber hinaus

  • mit vielen frischen Kräutern würzen
  • täglich mindestens zwei Liter Trinkwasser, Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, Frucht- und Gemüsesäfte trinken und
  • mit Vollrohrzucker, kalt geschleudertem Honig, Ahornsirup statt mit Zucker und Fruchtzucker süßen
kann Ihrem ernährungsbedingten Wohlbefinden nichts mehr im Wege stehen.

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