Heilfasten

Frühjahrsputz für den Körper


Wie wär’s mit einer Generalinspektion für Ihren Körper? Mit einer Heilfastenkur leicht gemacht.
Der Frühling ist ein idealer Zeitpunkt, um mit einer Fastenkur Körper und Geist neue Lebensgeister einzuhauchen. Damit Sie "knackig und frisch" in die Bikini-Saison starten können.

Was ist Heilfasten?


Heilfasten heißt, über einen bestimmten Zeitraum keine feste Nahrung zu sich zu nehmen mit dem Ziel, sowohl Körper als auch Geist von unnötigen Belastungen zu befreien. Das Grundprinzip des Heilfastens besteht darin, die Ausscheidungsorgane (Darm, Nieren, Haut, Leber und Lunge) zu stärken, damit diese besser Stoffwechselrückstände abtransportieren können. Gleichzeitig führt der Fastende dem Körper möglichst wenig neue Schlacken zu.

Was bewirkt Heilfasten?


  • Den Körper entschlacken, entgiften und entsäuern
  • Stoffwechselvorgänge positiv beeinflussen
  • Das Immunsystem stärken
  • Haut und Haaren eine Frischekur geben
  • Fettpölsterchen lösen und abtransportieren
  • Gewicht reduzieren (Nebeneffekt)
  • Bluthochdruck und Blutfettwerte normalisieren

Durch die Befreiung von allem, was den Körper belastet, steigert sich automatisch das körperliche Wohlbefinden. Das schafft Raum, um das seelische Gleichgewicht wiederzufinden, Energie zu tanken und von der Hektik des Alltags loszulassen.

Kleine Fastenkur für zu Hause

EntlastungstagDer Entlastungstag bereitet auf die Fastentage vor. An diesem Tag dürfen Sie 1,5 kg Obst essen, aufgeteilt auf drei Mahlzeiten. Ideal sind Äpfel, Birnen, Kiwis und Trauben. Trinken dürfen Sie zwei bis drei Liter Wasser oder einen stark mit Wasser verdünnten naturtrüben Apfelsaft ohne Zuckerzusatz.
Fünf FastentageJeder Fastentag muss gleich aufgebaut sein:
  • Morgens zwei Tassen ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee mit Honig
  • Mittags beliebig viel Gemüsebrühe (Reformhaus oder Apotheke)
  • Abends ein bis zwei Gläser frisch gepressten Fruchtsaft
  • Zwei bis drei Liter Wasser über den Tag verteilt
Drei AufbautageAn allen drei Aufbautagen dürfen Sie jeweils einen Apfel, eine Möhre, zwei Walnüsse, zwei Haselnüsse und einen Teller Kartoffel-, Hirse- oder Haferflockensuppe zu sich nehmen. Trinken sollten Sie zwei bis drei Liter Wasser und im äußersten Notfall zusätzlich eine Tasse Buttermilch.
Was Sie beachten sollten
  • Vor jedem Fasten müssen Sie unbedingt einen Arzt konsultieren. Er checkt, ob Ihr Gesundheitszustand eine Fastenkur zulässt oder nicht.
  • Viel Bewegung in freier Natur erhöht die Wirkung des Heilfastens enorm. Ideal sind ausgiebige Spaziergänge und leichtere Radtouren, am besten täglich.
  • Beim ersten Heilfasten ist es sinnvoll, sich Urlaub zu nehmen, um zu schauen, wie der Körper auf den Nahrungsentzug reagiert.
  • Nebenwirkungen wie Frieren, Müdigkeit, Schlafprobleme, dunkler Harn und starker Körper- und Mundgeruch treten häufig auf. Gegen den Mundgeruch hilft ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Heilerde für den inneren Gebrauch.

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