Sonnenbrand

Die Schattenseite der Sonne


Ein Sonnenbad ist eine Wohltat für Körper und Seele, kann aber auch ganz schön gefährlich sein. So schützen Sie sich vor Sonnenbrand.
Strahlender Sonnenschein verführt zu ausgiebigen Sonnenbädern. Die Wärme und das Licht sind eine Wohltat für Körper und Seele. Doch hat die Sonne auch eine Schattenseite: Ihr energiereiches UV-Licht.

Gefährliche Strahlen


Für das menschliche Auge nicht sichtbar und keinerlei Wärme erzeugend, wird das Ultraviolett Licht eingeteilt in langwelliges UVA-Licht und kurzwelliges UVB-Licht. Während die Intensität des UVB-Lichtes vom Sonnenstand, Breitengrad und Ort (Berge oder Meer) abhängig ist, ist die UVA-Strahlung überall auf der Welt heimtückig und gefährlich. Es dringt bis tief in die Lederhaut ein, kann Kollagen- und Bindegewebsfasern schädigen, beschleunigt die Hautalterung, erzeugt Sonnenbrand und kann im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen.

Kinder sind mit ihrer zarten Haut besonders gefährdet. Jeder Sonnenbrand erhöht bei ihnen das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Denn Haut vergisst nichts.

Selbst die heißbegehrte Tiefenbräune, die keine Rötung zeigt, ist ein leichter Sonnenbrand. Wird die Haut über Jahre hinweg so geschädigt, ist das eine sehr gute Basis für bösartige Geschwülste. Dies gilt nicht nur für hellhäutige Menschen, die besonders gefährdet sind, sondern auch für Dunkelhäutige. Im Gegensatz zu den hellhäutigen Sonnenanbetern, die sich ihrer Gefährdung oft bewusst sind, gehen die Dunkelhäutigen häufig sorgloser mit der Sonne um und achten nicht auf erste Anzeichen eines möglichen Hauttumors.

Symptome


  • Rötung und Anschwellung der betroffenen Hautstellen
  • Juckreiz und Schmerzen
  • Bei starkem Sonnenbrand Blasenbildung und eventuell Fieber
  • Starke Berührungsempfindlichkeit der Haut
  • In schlimmen Fällen später Ablösung der obersten Hautschicht
  • Bei Infektion der Blasen eventuell Narbenbildung

Die Symptome erscheinen vier bis acht Stunden nach Sonneneinwirkung und haben ihren Höhepunkt nach zwölft bis 36 Stunden erreicht. Nach ein bis zwei Wochen ist der Sonnenbrand verheilt.

Behandlung


Vor Sonnenbrand können Sie sich mit Sonnenschutzprodukten und sehr gut schützen. Hat der Schutz nicht ausgereicht und die Sonne Ihre Haut verbrannt, lindert Kühlung mit feuchten Tüchern - halbstündlich erneuern -, Gelen oder Lotionen die Schmerzen. Außerdem sollten Sie die Sonne danach unbedingt meiden und reichlich trinken, da der Körper wie bei jeder Verbrennung mehr Flüssigkeit braucht. Zur Wundheilung im Anschluss an die akute Phase tragen Sie feuchtigkeitsspendende und dexpanthenolhaltige Lotionen auf. Blasen sollten grundsätzlich nur durch einen Arzt geöffnet werden.

Treten zusätzlich zu den oben genannten Symptomen Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Fieber oder Schüttelfrost auf, haben Sie wahrscheinlich einen Sonnenstich. Dann hilft nur noch der Gang zum Arzt.

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