Brustvergrößerung

Zufriedener durch schönen Busen


Die Zeiten, dass Frauen unter einem zu kleinen Busen leiden müssen, sind dank modernster Technologie vorbei.
90-60-90 sind Maße, von denen wohl jede Frau träumt. Den Umfang von Taille und Hüfte können Sie durch Sport und Ernährung selber beeinflussen, die Größe Ihres Busens jedoch nicht.

Dafür gibt es Profis: Mit hochentwickelten Materialien und Techniken formen professionelle Schönheitschirurgen den Busen Ihrer Wahl.

Der Eingriff


Eine Brustvergrößerung, in Fachkreisen Brustaugmentation genannt, wird in der Regel ambulant in Vollnarkose durchgeführt und dauert ein bis zwei Stunden. Der Operateur macht zunächst einen Hautschnitt in der Unterbrustfalte, durch die Brustwarze oder in der Achselhöhle. Diese Schnitte führen zu kaum sichtbaren Narben. Welche Technik angewendet wird, hängt einerseits vom ästhetischen Empfinden, aber auch von Form, Größe und dem Füllstoff des Implantats ab.

Während sich der axilläre Zugang nur für Kochsalzimplantate eignet, die erst in der Brust befüllt werden - genau wie der kurze Schnitt durch die Brustwarze, der ebenfalls nur bei nachträglich befüllbaren Implantaten möglich ist - gilt der Schnitt in die Unterbrustfalte als die sicherste Methode. Hierfür wird nach dem erforderlichen Schnitt für jede Seite eine Gewebetasche angelegt, in die das Implantat eingeschoben wird. Abschließend wird der Schnitt sorgfältig und kosmetisch einwandfrei vernäht.

Implantate gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Sie bestehen üblicherweise aus einer anschmiegsamen, relativ reißfesten Silikonschale, die mit Kochsalzlösung oder Silikongel gefüllt ist.

Nach der Behandlung


Nach der Operation verbindet der Chirurg die Brüste mit einem Kompressionsverband, der nach ein paar Tagen abgenommen wird. Ein spezieller Stütz-BH, den Sie mehrere Wochen tragen sollten, gibt zusätzlichen Schutz.

Damit der Heilungsprozess möglichst schnell und reibungslos verläuft, sollten Sie sich nach dem Eingriff so viel wie möglich ausruhen. Ihre Arme sollten sie drei bis fünf Tage so wenig wie möglich bewegen. Anstrengendere Tätigkeiten sollten Sie mehrere Wochen meiden.

Die Fäden der Narben werden nach sieben bis zehn Tagen gezogen. Die zu Anfang geröteten Narben verblassen schnell und sind nach ein paar Monaten kaum mehr sichtbar.

Schwellungen in den Brüsten sind Folge der bei operativen Eingriffen üblichen Gewebeschwellung und gehen in der Regel nach spätestens einem Monat zurück. Darüber hinaus fühlt sich der Busen möglicherweise in den ersten Tagen gespannt an, da sich die Haut an die neue Brustgröße gewöhnen muss.

Kosten


Eine Brustvergrößerung kostet etwa 4.000 bis 5.000 Euro.

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