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Tipps zur BrustvergrößerungSchöne Brust ohne Frust![]() Damit Ihre Brustvergrößerung nicht im Desaster endet, sollten Sie Folgendes beachten. Zu klein, zu groß, ungleichmäßig geformt, verhärtet oder im schlimmsten Fall durch den Körper wandernde Silikonteile: Geschichten von verpfuschten Brustvergrößerungen gibt es viele. Wenn Sie den Eingriff jedoch sorgfältig planen und sich nachher bewusst verhalten, reduzieren Sie die Risiken auf ein Minimum.
"Weniger ist mehr"
Eine Brustvergrößerung sollte erst am dem 19. oder 20. Lebensjahr vorgenommen werden, nachdem das Wachstum und die hormonelle Umstellung abgeschlossen sind. Die gewählte Form und Größe der "neuen" Brüste sollte zu Ihrem Gesamterscheinungsbild passen und Ihre Figur attraktiver machen. Ein übermäßig großer Busen passt zum Beispiel nicht zu einem schmalen, zierlichen Körperbau. Hier sollten Sie auf den fachmännischen Rat Ihres behandelnden plastischen Chirurgen hören. Schonzeiten einhalten
Risiken
KapselkontrakturDie natürliche Narbe um das Implantat herum zieht sich zusammen. Die Brust fühlt sich zunehmend hart an. Das verhärtete Gewebe muss operativ entfernt werden. GefühlsminderungDie Gefühlintensität in Brust oder Brustwarze ist in den ersten Wochen oder dauerhaft vermindert. RupturDas Implantat verliert an Flüssigkeitsvolumen und muss ausgetauscht werden. VerrutschenDas Implantat rutscht von der Ursprungsposition an eine andere Stelle und muss per Operation wieder an Ort und Stelle gebracht werden. Die weit verbreitete Annahme, dass Patientinnen mit Brust-Implantaten ein erhöhtes Krebs- oder allgemeines Krankheitsrisiko haben, ist wissenschaftlich nicht belegt. Moderne Implantate müssen nach ungefähr zehn Jahren ausgetauscht werden. Mehr zum Thema:
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