Tipps zur Brustvergrößerung

Schöne Brust ohne Frust


Damit Ihre Brustvergrößerung nicht im Desaster endet, sollten Sie Folgendes beachten.
Zu klein, zu groß, ungleichmäßig geformt, verhärtet oder im schlimmsten Fall durch den Körper wandernde Silikonteile: Geschichten von verpfuschten Brustvergrößerungen gibt es viele. Wenn Sie den Eingriff jedoch sorgfältig planen und sich nachher bewusst verhalten, reduzieren Sie die Risiken auf ein Minimum.

"Weniger ist mehr"


Brustvergrößerungen sind für Frauen geeignet, die ihre Brüste als zu klein empfinden. Vor dem Eingriff sollten Sie sich jedoch genau überlegen, wie groß Ihr Busen werden soll. Übermäßig große Implantate machen den Busen zwar schön groß, hängen aber - ebenso wie eine von Natur aus schwere Brust - schneller durch. Dies kann oft nur mit einer späteren Bruststraffung korrigiert werden.

Eine Brustvergrößerung sollte erst am dem 19. oder 20. Lebensjahr vorgenommen werden, nachdem das Wachstum und die hormonelle Umstellung abgeschlossen sind.

Die gewählte Form und Größe der "neuen" Brüste sollte zu Ihrem Gesamterscheinungsbild passen und Ihre Figur attraktiver machen. Ein übermäßig großer Busen passt zum Beispiel nicht zu einem schmalen, zierlichen Körperbau. Hier sollten Sie auf den fachmännischen Rat Ihres behandelnden plastischen Chirurgen hören.

Schonzeiten einhalten


Halten Sie sich nach dem Eingriff unbedingt an die empfohlenen Schonzeiten, damit das Gewebe die Möglichkeit hat, komplikationslos zu verheilen. Meiden Sie in den ersten drei bis fünf Tagen so gut wie jegliche Bewegung der Arme. Anstrengendere Tätigkeiten wie putzen oder Sport sind mindestens vier Wochen tabu. Wenn Sie den Oberkörper zu früh wieder belasten, können hässliche Narben entstehen oder die Implantate verrutschen.

Risiken


Neben den bei jeder Operation möglichen Komplikationen wie Infektion, Nachblutung oder den üblichen Narkoserisiken können in seltenen Fällen folgende Nebenwirkungen auftreten:

KapselkontrakturDie natürliche Narbe um das Implantat herum zieht sich zusammen. Die Brust fühlt sich zunehmend hart an. Das verhärtete Gewebe muss operativ entfernt werden.
GefühlsminderungDie Gefühlintensität in Brust oder Brustwarze ist in den ersten Wochen oder dauerhaft vermindert.
RupturDas Implantat verliert an Flüssigkeitsvolumen und muss ausgetauscht werden.
VerrutschenDas Implantat rutscht von der Ursprungsposition an eine andere Stelle und muss per Operation wieder an Ort und Stelle gebracht werden.

Die weit verbreitete Annahme, dass Patientinnen mit Brust-Implantaten ein erhöhtes Krebs- oder allgemeines Krankheitsrisiko haben, ist wissenschaftlich nicht belegt.

Moderne Implantate müssen nach ungefähr zehn Jahren ausgetauscht werden.

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