Haartypen

Augen auf beim Shampookauf


Shampoo ist nicht gleich Shampoo. Hier erfahren Sie, welchen Haartyp Sie haben und wie Sie am besten damit umgehen.
Gesundes, glänzendes Haar steht ganz oben auf der Liste der Schönheitsideale. Damit Sie diesem Ideal möglichst nahe kommen, sollten Sie Ihr Haar sorgfältig pflegen - und zwar mit dem richtigen Produkt. Würde fettiges Haar beispielsweise täglich mit einem Shampoo für trockenes Haar gewaschen, wäre das Ergebnis absolut unbefriedigend. Nichts als Ihre Haarstruktur sollte Sie beim Kauf von Haarpflegeprodukten leiten.

Die Gene, der Zustand der Kopfhaut und der Grad der Schäden der äußeren Schuppenschicht sind die Hauptfaktoren, die den Haartyp bestimmen. Bei gesunder Kopfhaut unterscheiden sich folgende Haartypen:

Normales Haar


Normales Haar ist gesund, elastisch und glänzt. Der umhüllende Fettschutzfilm ist optimal dosiert - weder zuviel noch zu wenig. Normale Haare sind weder gefärbt oder getönt noch dauergewellt. Die äußere Schuppenschicht ist glatt und reflektiert das Licht.

Strapaziertes Haar


Schädigende Einflüsse wie Farbe, Dauerwelle, zu heißes Fönen oder zuviel Sonne zerstören die Schuppenschicht und rauen sie auf. Das Haar ist stumpf, glanzlos, strohig und spröde.

Trockenes Haar


Bei trockenem Haar fehlt der schützende Fettfilm. Dadurch ist auch hier die äußere Schuppenschicht aufgeraut und angegriffen. Das Haar verliert seine natürliche Feuchtigkeit und ist ohne Glanz, stumpf und spröde.

Feines/dünnes Haar


Ein geringer Durchmesser kennzeichnet das feine Haar. Besonders Blonde haben damit zu kämpfen, da blonde Haare dünner sind als dunkle. Feines Haar wird oft mit wenigen Haaren verwechselt. Der große Nachteil: dünnem Haar fehlen Halt und Volumen. Nach dem Frisieren fällt es schnell in sich zusammen.

Fettiges Haar


Fettiges Haar entsteht, wenn die Talgdrüsen in der Haarwurzel zuviel Fett produzieren. Dieses lagert sich auf den ersten Zentimetern des Haarschaftes ab und lässt selbst frisch gewaschene Haare schnell strähnig, fettig und ungepflegt aussehen. Ursachen für die Talgüberproduktion können z.B. Stress, falsche Ernährung oder hormonelle Umstellungen sein.

Schuppiges Haar


Ursache für Schuppen ist eine stark vermehrte Produktion von Hautzellen der Kopfhaut und eine verringerte Talgproduktion, so dass der Haarboden zu trocken ist. Äußere Einflüsse wie trockene Luft, nicht gründlich ausgespülte oder falsche Haarpflegemittel oder Stress reizen die Kopfhaut zusätzlich. Das Ergebnis sind juckende Schuppen, die durch Kratzen gelöst und im Haar oder auf der Kleidung verteilt werden.

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