Handpflege

Streicheleinheiten für die Hände


Äußere Einflüsse machen unsere Hände trocken und spröde. So bleiben Ihre Hände selbst bei größter Belastung samtig weich.
Gesicht, Busen, Beine - Hände. Zweifellos gehören die Hände einer Frau zu den Körper-partien, die Männer beim Attraktivitäts-Check als erstes begutachten. Da unsere Hände permanent schutzlos äußeren Einflüssen ausgesetzt sind, bedürfen Sie einer besonders intensiven Pflege.

Pflegebedürfnisse


Häufiges Händewaschen, trockene Luft, Hitze, Kälte, Wind, aggressive Reinigungsmittel, ständige Bewegungen und nicht zuletzt UV-Strahlen beanspruchen unsere Hände bis aufs Äußerste. Ganz zu schweigen von Haus- oder Gartenarbeit. Fazit: Die Haut wird trocken, spröde, rissig und faltig. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern zerstört auch den natürlichen Säureschutzmantel der Haut, der vor schädlichen Bakterien und Aller-genen schützt.

Hinzu kommt, dass die Haut an den Händen besonders dünn und weniger von Talg- und Schweißdrüsen durchsetzt ist und kein eigenes Unterhautfettgewebe hat. Das macht die Hände noch anfälliger gegenüber Angriffen von außen.

Reinigen


Wasser und Seife entziehen der Haut Flüssigkeit und Fett. Belasten Sie die Hände beim Waschen nicht zusätzlich. Benutzen Sie milde, ph-neutrale Mittel. Das Wasser sollte an-genehm warm und weder Fall zu heiß zu kalt sein. Trocknen Sie die Hände immer gut ab, auch zwischen den Fingern.

Eincremen


Cremen Sie die Hände möglichst nach jedem Waschen ein. Eine Handcreme sollte frei von chemischen Stoffen sein, da diese unnötig belasten. Eine ideale Handcreme enthält hinreichend pflegendes Fett, wenig Wasser und ein Feuchthaltemittel, welches einen wasserbindenden, feuchtigkeitsbewahrenden Film auf der Haut hinterlässt.

Benutzen Sie eine leichte Handcreme für den Tag und eine reichhaltige für die Nacht. Die schützende Tagescreme hat im Gegensatz zur revitalisierenden Nachtcreme UV-Filter.

Vor extremen Belastungen, wie etwa Renovier- oder Gartenarbeiten, sollten Sie eine Handschutzsalbe auftragen. Sie bildet einen Schutzfilm, der die Hände bis zu fünf Stun-den vor Wasser, Schmutz und Farbstoffen schützt. Gummihandschuhe erfüllen den glei-chen Zweck, sollten aber innen trocken sein. Im Notfall Baumwollhandschuhe drunter ziehen.

Extra Pflege


Raue Hände werden mit einer Handmaske über Nacht wieder zart. Cremen Sie die Hän-de dick mit einer reichhaltigen Creme ein, ziehen Sie Baumwollhandschuhe drüber und lassen die Pflegestoffe über Nacht einwirken.

Besonders beanspruchte Hände bringen Sie mit einem Handbad wieder auf Vorder-mann. Tauchen Sie Ihre Hände etwa fünf Minuten in ein Bad aus einem Liter Wasser und 5 ml Jojoba-, Oliven- oder Mandelöl und einem Esslöffel Sahne. Befreien Sie die Haut vorher mit einem Peeling von abgestorbenen Hautschuppen. Das fördert die Durchblutung und macht aufnahmefähiger für die Pflegestoffe.

Lassen Sie Ihre Hände bei der Kosmetikerin ab und an mit einem Paraffinbad oder einer Ampullenkur verwöhnen. Das Ergebnis: unwiderstehlich zarte Samtpfötchen.

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