Shiatsu ist eine asiatische Form der Druckmassage zum Ausgleich der Lebensenergie Qi und steht auf der Beliebtheitsskala der Wellness-Anwendungen ganz oben. Shiatsu bringt den körpereigenen Energiefluss wieder ins Lot, stimuliert die natürlichen Selbstheilungskräfte und harmonisiert die körperlich-seelische Ausgeglichenheit.
Shiatsu basiert auf dem Wissen und der Lebensweisheit der Traditionellen Chinesischen Medizin. Zentrales Leitbild ist die Lebensenergie Qi, die in allem Leben fließt - u.a. entlang der Meridiane, den menschlichen Energiebahnen. Der gleichmäßige Fluss des Qi ist Voraussetzung für körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden.
Ist unser Qi aus dem Gleichgewicht geraten, folgen Unwohlsein, Schmerz und Krankheit. Ein Krankheitssymptom entsteht in der Regel an der Stelle, wo die Energie im Fluss gestört wird. Durch die Shiatsu-Massage platzt diese Energieblockade wie ein Knoten auf. Das Qi hat wieder seinen natürlichen freien Lauf, und Unwohlsein und Krankheitssymptome verschwinden wie von selbst.
Eine Shiatsu-Massage dauert etwa eine Stunde. Der Patient trägt leichte, bequeme Kleidung und steht, sitzt oder liegt. Der Behandler übt mit Daumen, Händen, Ellbogen oder Knien in fließenden Bewegungen sanften Druck auf die Energiebahnen aus. Je nach Indikation rotiert er zusätzlich die Gelenke oder knetet, rollt, dehnt oder schüttelt betroffene Körperstellen.
- Allgemeines Unwohlsein
- Verspannungen
- Erschöpfung
- Unausgeglichenheit
- Stress
- Zyklusstörungen
- Psychosomatische Erkrankungen wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen
- Schmerzen jeglicher Art
- Unterstützung von Heilungsprozessen