Kosmetik-Lexikon

Schönheit von A - Z

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Ei
Feuchtigkeitsbewahrendem, hautstraffende und rückfettende Substanz mit dem Wirkstoff Lecithin. Eigelb pflegt trockene Haut und gibt dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit.

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Eiswellen
Methode zur Durchblutung des Gewebes mit anschließender Gefäßweitung als Vorbereitung auf eine Gesichtsbehandlung. Beim Eiswellen massiert die Kosmetikerin das Gesicht mit eisgekühlten Glaskugeln.

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Elastin
Für die Elastizität verantwortlicher Bestandteil des Bindegewebes. Von außen zugeführt wirkt Elastin feuchtigkeitsbewahrend und hautglättend. Besonders alternde und UV-geschädigte Haut brauchen viel Elastin.

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Elektrotherapie
Heil- und Rehabilitationsbehandlung mit Stromimpulsen. Z.B. nach Unfällen oder bei Lähmungen baut eine Elektrotherapie die Muskeln wieder auf, trainiert diese und fördert deren Durchblutung.
Emulgator
Substanz zur Herstellung und Stabilisierung von Emulsionen. Emulgatoren vermischen die in Emulsionen befindlichen Öl- und Wasserbestandteile.
Emulsion
Mischung aus Ölen/öllöslischen Bestandteilen und Wasser/wasserlöslichen Bestandteilen. Es gibt O/W-Emulsionen (Öl-in-Wasser-Emulsionen), bei denen kleinste Öltröpfchen von Wasser umgeben sind, und W/O-Emulsionen (Wasser-in-Öl-Emulsionen), wo Öl kleinste Wasserteilchen umgibt. W/O-Emulsionen enthalten mehr Fett als O/W-Emulsionen. Emulgatoren halten die Wasser- und Ölbestandteile zusammen. In Form von unterschiedlichsten Cremes, Sonnenschutzprodukten etc. bilden Emulsionen einen sehr wichtigen Produkttyp in der Kosmetikindustrie.
Entschlacken
Abbau und Entsorgung von durch den Stoffwechsel produzierten Gift- und Schlackenstoffen durch Saunieren, Thalassoanwendungen, Heilfasten oder Körperwickel.
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